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Ratgeber Flecken entfernen: Fleckenarten, Mittel und Stoffe
Fünf Minuten lesen, bevor der Fleck eintrocknet, retten oft das Lieblingsteil. Kaffee, Rotwein, Fett, Blut, Gras, Tinte, Schweiß und das Pflegeetikett, Schritt für Schritt erklärt.
Fleckenarten
FleckenartenKaffee- und Teeflecken entfernen, solange sie frisch sind
Ein Schluck im Gehen, eine volle Tasse am Schreibtisch: Kaffee und Tee gehören zu den häufigsten Flecken überhaupt. Die gute Nachricht: Frisch gehen sie meist gut heraus, wenn Sie in den ersten Minuten das Richtige tun.
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FleckenartenFett- und Ölflecken entfernen: Gallseife, Spray oder Spezialmittel
Ein Tropfen Salatsoße, ein Spritzer aus der Pfanne, Butter auf der Hose des Kindes: Fettflecken sehen erst harmlos aus und wirken nach der Wäsche oft dunkler. Wasser allein löst Fett nicht, deshalb braucht es hier ein Mittel, das Fett bindet.
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FleckenartenBlut und Eiweiß aus Kleidung entfernen, ohne den Fleck zu fixieren
Ein aufgeschlagenes Knie, Nasenbluten in der Nacht, Ei oder Milch auf dem Kinderpullover: Diese Flecken haben eines gemeinsam, nämlich Eiweiß. Und Eiweiß gerinnt bei Wärme. Wer zuerst zum heißen Wasser greift, macht den Fleck schwerer.
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FleckenartenGrasflecken und Erde aus Kleidung entfernen
Fußballtraining, Spielplatz, Gartenarbeit: Grasflecken und Erde landen bevorzugt auf Knien und Hosenböden. Sie sind eine Mischung aus Pflanzenfarbstoff, Fett und Mineralien, und genau deshalb braucht es zwei Schritte statt einem.
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FleckenartenTinte, Kugelschreiber und Make-up: Flecken richtig entfernen
Der Kugelschreiber ohne Kappe in der Hemdtasche, der Lippenstift am Kragen, Foundation am Ausschnitt: Diese Flecken sind klein, aber hartnäckig, weil Farbstoff, Öl und Wachs zusammenkommen. Wer hier reibt, macht aus einem Punkt einen Streifen.
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FleckenartenRotweinflecken aus Kleidung entfernen, frisch und eingetrocknet
Ein Glas kippt, ein Gast gestikuliert, und schon ist die helle Bluse rot gesprenkelt. Rotwein ist ein Farbstofffleck, und der lässt sich frisch erstaunlich gut behandeln. Entscheidend sind die ersten Minuten und die richtige Reihenfolge.
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FleckenartenSchweißflecken entfernen: gelbe Ränder, Geruch und Sportkleidung
Gelbe Ränder unter den Armen, ein grauer Kragen, das Laufshirt, das nach der Wäsche noch riecht: Schweiß selbst ist fast farblos, aber zusammen mit Hautfett und Deo-Rückständen setzt er sich mit der Zeit in der Faser fest.
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FleckenartenDeoflecken entfernen, auf schwarzer und auf weißer Kleidung
Weiße Streifen auf dem schwarzen Kleid, kurz bevor Sie aus der Tür gehen. Oder ein steifer, gelblicher Rand unter den Armen des Lieblingsshirts. Deoflecken haben zwei Gesichter, und beide lassen sich mit etwas Geduld meist in den Griff bekommen.
Zum RatgeberMittel und Methoden
Mittel und MethodenSauerstoffbleiche oder Chlorbleiche: was in die Wäsche darf
Fleckensalz, Bleichkomplex, Natriumpercarbonat, Chlorreiniger: Im Regal stehen viele Mittel, die „bleichen“. Für die Wäsche ist der Unterschied zwischen Sauerstoff und Chlor entscheidend, für die Farbe Ihrer Kleidung und für Ihre Sicherheit.
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Mittel und MethodenEnzymhaltige Fleckenentferner: wofür sie gut sind und wofür nicht
Auf vielen Packungen steht „mit Enzymen“, oft ohne Erklärung. Enzyme sind Helfer, die bestimmte Flecken in kleinere, auswaschbare Teile zerlegen. Sie sind kein Wundermittel, aber bei Blut, Ei, Babybrei oder Schweiß oft genau das Richtige.
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Mittel und MethodenEingetrocknete und alte Flecken: was noch hilft
Erst nach der Wäsche entdeckt, im Schrank gefunden oder schon durch den Trockner gegangen: Eingetrocknete Flecken sind hartnäckiger, aber nicht immer verloren. Entscheidend sind Feuchtigkeit, Zeit und der Verzicht auf Hitze.
Zum RatgeberStoffe und Pflege
Stoffe und PflegeErst das Pflegeetikett, dann der Fleckenentferner
Der Fleck ist frisch, die Flasche steht griffbereit, und trotzdem lohnt sich ein Blick in die Seitennaht. Das kleine Etikett dort entscheidet, was der Stoff verträgt: welche Temperatur, ob Bleiche erlaubt ist und ob das Teil überhaupt nass werden darf.
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Stoffe und PflegeFlecken auf empfindlichen Stoffen und „nur chemisch reinigen“
Die Seidenbluse, der Lieblingspullover aus Merino, das Kleid mit dem Etikett „nur chemisch reinigen“: Hier ist der Fleck oft das kleinere Problem. Ein falsches Mittel hinterlässt Ränder, raut die Oberfläche auf oder nimmt die Farbe mit.
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